Landsberg am Lech – Am Montagabend, 13. Oktober, berichtet Dr. Bernd Steidl, Kreisheimatpfleger für Bodendenkmalpflege und Hauptkonservator an der Archäologischen Staatssammlung in München, über das Thema „Die Römer am Lech". Beginn des Vortrags ist um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei – auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Er findet statt im Pfarrsaal Mariae Himmelfahrt in Landsberg, Ludwigstraße 167.
Dr. Steidl, der an der Archäologischen Staatssammlung als Referent für die Römerzeit tätig ist, beleuchtet in seinem Vortrag die Bedeutung des Lechgebiets in der römischen Epoche. Seit dem Jahr 15 v. Chr. war das heutige Süddeutschland rund 500 Jahre Teil des Römischen Reiches. Die Region beiderseits des Lechs bildete dabei einen zentralen Korridor, über den das Land erschlossen und von der römischen Kultur geprägt wurde.
Besondere Aufmerksamkeit widmet Steidl dem Ausbau des römischen Straßennetzes, das Handel, Kommunikation und Mobilität im gesamten Imperium ermöglichte. Der Vortrag spannt den Bogen von der Besetzung des Alpenvorlandes bis zum Übergang in das frühe Mittelalter und bietet einen anschaulichen Einblick in die Spuren der römischen Vergangenheit unserer Region.
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