Starnberg – Im Dienstbereich der Polizei Starnberg kam es in der Nacht von Sonntag auf Montag zu drei Verkehrsunfällen, die allesamt auf nicht angepasste Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen zurückzuführen sind. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, der entstandene Sachschaden beläuft sich insgesamt auf rund 14.000 Euro.
Der erste Unfall ereignete sich am Sonntag gegen 19.30 Uhr in Maising. Ein 23-Jähriger aus dem Landkreis Starnberg befuhr mit seinem Suzuki die Ortsstraße und kam auf der Brücke „Am Bach" aufgrund von Glätte nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw prallte gegen einen Zaun. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von etwa 5.000 Euro, am Zaun ein Schaden von rund 500 Euro.
Gegen 21.25 Uhr kam es im Kreisverkehr am Ortsanfang von Berg zu einem weiteren Unfall. Ein 39-jähriger Münchner fuhr mit seinem BMW von Percha kommend in den Kreisverkehr ein und geriet auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Rutschen. Er kam am rechten Fahrbahnrand zum Stehen, zunächst ohne Schaden. Ein 58-Jähriger aus dem Landkreis Starnberg, der mit seinem Audi hinter dem BMW fuhr, rutschte ebenfalls und prallte gegen das linke Fahrzeugheck des BMW. Am Audi entstand ein Sachschaden von etwa 3.000 Euro, am BMW von rund 1.500 Euro.
Der dritte Unfall ereignete sich gegen 3.30 Uhr auf der Staatsstraße von Traubing nach Garatshausen. Kurz vor der Bahnunterführung kam ein 30-Jähriger aus Eggenfelden mit seinem Renault Master in einer leichten Linkskurve aufgrund von Glätte nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit zwei mobilen Verkehrszeichen. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 3.000 Euro, an den Verkehrszeichen samt Halterung ein Schaden von etwa 1.000 Euro. (Quelle: Polizei Starnberg)
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