Höhenrain – Am Samstag, 12. August veranstaltet Elisabeth Carr mit der international bekannten Video- und Performance-Künstlerin Manuela Hartel eine nächtliche Naturbegehung in Höhenrain an einem Teich in schönster Natur eine Schöpfungsgeschichte.
Das Atelier von Manuela Hartel erweitert sich dann - multimedial inszeniert - in den unmittelbar angrenzenden Natur Raum. Unter freiem Himmel bei einsetzender Dunkelheit wird performativ vom Werden der Welt erzählt. Der virtuose, experimentierfreudige Jost H. Hecker begleitet am Violoncello. Der Cellist zählt zu den festen Größen in der europäischen Musikwelt. Sprecherin ist Elisabeth Carr.
Manuela Hartel ist bekannt für ihre multimedialen Installationen u.a. auf der Biennale in Venedig und der documenta 14 in Athen, an der Bayerischen Staatsoper und vielen anderen großen Bühnen.
Manuela Hartel - Medien- und Performance Künstlerin
Elisabeth Carr - Sprecherin
Jost Henrich Hecker - Violoncello
Samstag, 12. August 2023, Einlass 21.00 Uhr, Beginn 21.30 Uhr
Oberer Lüßbach 29-31, 82335 Berg/ Höhenrain, Parkplätze bei FA Reiser
Eintritt: 26.-/ erm. Schüler u. Studenten 12.-
Karten über Faire Tickets
Eintritt: 26.-/ erm. Schüler u. Studenten 12.-
Karten über Faire Tickets
Weitere Informationen und Tickets: www.kunstraeume-am-see.de
Tickets auch selbstverständlich persönlich per Telefon 08151-559721
oder per mail: kontakt@kunsträume-am-see.de
Manuela Hartel hat Medienkunst studiert. Mit zahlreichen Videoinstallationen und Performances auch für Oper und Theater hat die international viel beachtete Künstlerin ihr räumliches Denken entwickelt. Unter anderem konzipierte die Münchner Künstlerin Videoinstallation für die Bayerische Staatsoper, das E.T.A.-Hoffmann-Theater in Bamberg, die Bienale in Venedig und die documenta 14 in Athen. Mit Elisabeth Carr arbeitete sie bereits im Echolot-Festival zusammen. Im Schlosspark Kempfenhausen waren ihre Installationen zu erleben.
Jost-Henrich Hecker, 1959 in Düsseldorf geboren, studierte Violoncello am Richard-Strauss-Konservatorium und an der Musikhochschule in München bei Fritz Kiskalt und Jan Polasek. 1983 war er einer der Mitbegründer des Modern String Quartet und spielte in diesem Ensemble 31 Jahre lang. Dort entwickelte er seine hochpersönliche und unverwechselbare Tonsprache. Seine Vielseitigkeit, auch als Arrangeur und Komponist, macht ihn zu einem begehrten Partner zahlreicher Künstler wie Charlie Mariano, Vladimir Ivanoff, Michael Lerchenberg, Gerd Anthoff, Sebi Tramontana, Herbert Nauderer, Ricardo Volkert und vielen weiteren Künstlerinnen*.
Ein weiterer Schwerpunkt in Heckers Arbeit ist die Theatermusik. Mit etlichen Engagements an den Münchner Kammerspielen und dem Münchner Residenztheater in Produktionen von Franz Wittenbrink, Armin Petras, Johan Simons und etlichen weiteren Regisseuren ist er auch in diesem Bereich ein vielgefragter Künstler.
Die Produktionen 'Karl Valentin-Abgründe eines Komikers' mit dem Schauspieler Michael Lerchenberg sowie 'Damals an Weihnachten' mit Gerd Anthoff und Thomas Bogenberger feiern seit 2011 auf den Bühnen Deutschlands große Erfolge.
Mit dem Sänger und Gitarristen Ricardo Volkert verbindet Hecker seit geraumer Zeit eine intensive Zusammenarbeit, die u.a. auf den 2014 und der 2021 erschienenen CD s 'Cuentos Del Sur' und 'Marineros En Tierra' dokumentiert ist.
Regelmäßig entwickelt Hecker auch mit großer Leidenschaft ungewöhnliche Projekte mit bildenden Künstlerinnen* wie Werner Mally, Christian Wichmann, Magdalena Jetelová, Sabrina Hohmann und Peter Sauerer. Ein Höhepunkt hierbei bildet seine langjährige musikalische Begleitung der Skulptur 'Restlicht' des Bildhauers Werner Mally.
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