Geltendorf – Der 1. Vorstand der Freie Wähler Geltendorf vereint, Florian Lichtenstern, schlägt Benjamin Bossone offiziell als Bürgermeisterkandidaten vor. Bossone lebt mit seiner Familie in der Gemeinde Geltendorf und arbeitet als Sachbereichsleiter im Bundesamt für Logistik und Mobilität.
„Ben bringt Erfahrung, Verlässlichkeit und die nötige Bodenhaftung mit", sagt Lichtenstern. „Er kennt die Abläufe der Verwaltung aus verschiedenen Blickwinkeln und weiß, wie man Projekte umsetzt: Fair, rechtssicher und mit gesundem Menschenverstand."
Bossone war viele Jahre in bayerischen Kommunalverwaltungen tätig und übernahm dort leitende Aufgaben. Seine beruflichen Stationen reichten von sozialrechtlichen Themen über Straßen- und Beitragswesen bis hin zu Finanz- und Baufragen. Heute ist er Sachbereichsleiter beim Bundesamt für Logistik und Mobilität.
Darüber hinaus unterrichtet er bayernweit an der Bayerischen Verwaltungsschule angehende Verwaltungsfachkräfte. Mit seinem eigenen kommunalen Dienstleistungsunternehmen KoDiBo begleitet und berät er Kommunen in verschiedenen Fachfragen von Gebührenangelegenheiten bis hin zu Personalthemen.
„Diese Mischung aus Praxis, Unterricht und Beratung ist selten", so Lichtenstern. „Ben versteht die Verwaltung nicht nur aus der Theorie, sondern aus dem echten Alltag."
Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert sich Bossone ehrenamtlich in der Gemeinde. Viele kennen ihn aus Vereinen, vom Sportplatz, aus dem Pfarrhof oder von lokalen Veranstaltungen. Für Franz Zacherl, Mitglied des Vorstands, ist das entscheidend:
„Er ist hier in der Gemeinde zuhause. Er hört zu, er packt an und er gestaltet mit. Das schafft Vertrauen und Nähe."
Für die Freie Wähler Geltendorf vereint ist klar: Ben ist die richtige Persönlichkeit für das Amt des Bürgermeisters. „Wir wollen eine Gemeinde, die zusammensteht", sagt Lichtenstern. „Jemand, der Entscheidungen trifft, die allen dienen. Ben bringt dafür die besten Voraussetzungen mit."
Die Kandidatur sei ein positives Signal: „Berufliche Kompetenz, Ehrenamt und echte Verbundenheit mit der Gemeinde, das passt zusammen. Wir freuen uns sehr, dass Ben bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Er ist die einstimmige Empfehlung des Vorstands für die Kandidatur – die Entscheidung treffen unsere Mitglieder in der Aufstellungsversammlung"
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