Landsberg am Lech – Nach der einstimmigen Entscheidung für die Liste zur Stadtratswahl 2026 zeigte sich Ortsvorsitzender Martin Stolac sichtlich begeistert: „So einfach und überzeugend war es selten, gute Kandidatinnen und Kandidaten für ein Amt im Landsberger Stadtparlament auf unserer Liste zusammenzustellen!" Neben den bereits amtierenden Stadträten Margit Däubler, Ursula Schaller, Jonas Pioch und Felix Bredschneijder konnte eine gelungene Mischung aus Mitgliedern und engagierten Personen aus der Stadtgesellschaft gefunden werden, die sich auch auf der politischen Ebene ihrer Heimatstadt einbringen wollen.
„Das es immer schwerer fallen würde, geeignete Kandidaten und vor allem auch Kandidatinnen für diese Ämter zu finden - das können wir ehrlich gesagt ganz und gar nicht bestätigen", so der Ortsvorsitzende. „Wir hatten eher zu viele Interessenten als zu wenige." Und so ergebe sich nun eine paritätisch besetzte Liste, in der alles gleichermaßen überzeugend vertreten sei, „Jugend und Erfahrung, herausragendes Engagement in Kultur, Sport und vor allem auch im sozialen Bereich", zeigt sich der Vorsitzende erfreut. „Dass sich so viele für einen Platz auf unserer Liste haben gewinnen lassen, ist sicherlich auch Ergebnis der guten, in der Sache sehr erfolgreichen und deshalb auffälligen Arbeit für Stadt und Kreis in den vergangenen sechs Jahren."
Jedoch: einen Kandidaten oder eine Kandidatin für das Amt des Oberbürgermeisters wird die SPD nicht ins Rennen schicken. Der hierfür offensichtlichste Bewerber, Landsbergs Dritter Bürgermeister Felix Bredschneijder, steht dieses Mal für eine Kandidatur nicht zur Verfügung. „Das ist eine rein private Entscheidung, die ich für mich getroffen habe. Aber ehrlich gesagt auch ein wenig schmerzlich - denn ich bin von sehr vielen Seiten gefragt und gebeten worden, meinen Hut in den Ring zu werfen", erläutert Bredschneijder. Das sei aber kein Abschied von der Kommunalpolitik, sondern ganz das Gegenteil, betont der Listenführer: „Im letzten Wahlkampf bin ich mit dem Slogan ‚Mehr WIR als ICH' angetreten. Und genau das setzen wir jetzt um. Wahlkampf zu führen und Begeisterung für gute Stadtpolitik zu wecken, das macht im Team viel mehr Freude als Einzelkämpfer. Und als Spitzenkandidat mit den Personen auf dieser Liste im Rücken nun antreten zu dürfen, das macht mich ehrlich gesagt ein wenig stolz."
Die Entscheidung, diesmal keinen Kandidaten für das kommunale Spitzenamt zu stellen, sei demnach dann auch sehr einmütig im Ortsverein gefallen, so Martin Stolac: „Es ist eine ganz bewusste Entscheidung, nicht zum ‚Stimmenfang' eine Verlegenheitslösung aufzustellen. Das passt nicht zu uns. Und wir werden es mit dieser Mannschaft auch nicht brauchen. Denn die starke Kraft, die wir für unsere Heimatstadt sein wollen, ergibt sich gerade aus einem kompetenten Team mit diesen Köpfen. „
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