Landsberg am Lech – Die turnusgemäße Mitgliederversammlung der Landsberger SPD votierte im „Waitzingers" einstimmig für Martin Stolac als neuen Vorsitzenden. Gertrud Brandl-Beuth kandidierte aus persönlichen Gründen nicht mehr. Obwohl die Pandemie ihren Aktivitäten Grenzen setzte, konnte Brandl-Beuth über 2 erfolgreiche Jahre berichten: Veranstaltungen zur Kommunalwahl, eine Podiumsdiskussion zum Klimawandel, ein Spendenaufruf für das Tierheim und eine Onlinediskussion mit den Kandidaten für den Landesvorsitz der Bayern-SPD waren die Highlights ihrer Legislaturperiode.
Neben dem Vorsitzendem wurden die 3 Stellvertreter, Felix Bredschneijder, Ursula Schaller und Margit Däubler gewählt. Der gesamte Vorstand setzt sich inklusive Kassiererin, Regina Kaiser und Schriftführer, Amir Sahuric, aus 11 Mitgliedern zusammen. In seiner Antrittsrede nannte der neue Vorsitzende als wichtigste Aufgabe: "Der SPD-Ortsverein muss sichtbarer und hinsichtlich der Ziele deutlicher werden. Mit den Bürgerinnen und Bürgern ist enger Kontakt zu suchen."
Carmen Wegge, die Bundestagskandidatin der SPD nutzte eine Auszählpause und sprach über Ziele, die sie im Fall ihrer Wahl durchsetzen möchte. Als das „Linke Gewissen der SPD" nannte sie Jobgarantie und Gleichstellung von Frauen in jeder Lebenssituation, das Recht auf gleiche Bezahlung von Frauen, Förderung von Frauenhäusern, den Arbeitsmarkt. Ebenso hat sie sich als Juristin sicherheitspolitische Themen auf die Fahne geschrieben. Sie kandidiere nicht damit es ihr besser gehe, sondern damit es anderen besser geht.
Markus Wasserle, der Versammlungsleiter, führte souverän durch die Veranstaltung, obwohl einige Tagesordnungspunkte heftig diskutiert wurden."
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