Pflugdorf/Portimao (Portugal) – Mit einem weiteren vierten Platz am Sonntag in Portimao ist klar, dass Marcel Schrötter seine Rookie-Saison in der Supersport-Weltmeisterschaft auf dem dritten Gesamtrang beenden wird.
Die sorgfältige Analyse des gestrigen Rennens zahlte sich für den Pflugdorfer Marcel Schrötter zum Teil aus, denn einige Änderungen am Motorrad führten zu einem besseren Gefühl, was mit der Bestzeit im Warm-up nicht zu übersehen war. Im zweiten Rennen des Wochenendes überholte Schrötter bereits in der ersten Runde zwei seiner vor ihm gestarteten Konkurrenten und machte in der dritten Runde eine weitere Position gut.
erhöhen konnte und den vierten Platz bis ins Ziel verteidigte. Auch wenn er wie am Samstag erneut das Podium verpasste, war er mit seiner Leistung zufrieden.
Der Finale der FIM Supersport World Championship 2023 findet am letzten Oktober-Wochenende auf dem Circuito de Jerez in Südspanien statt.
"Der Sonntag war definitiv viel angenehmer. Das fing schon im Warm-up an, wo ich mich wohler fühlte, nachdem wir das Motorrad ein wenig verbessern konnten. Ich konnte konstant gute Rundenzeiten fahren und am Ende war es der erste Platz,
was immer schön zu sehen ist. Das hat meinen Optimismus für das Rennen gesteigert. Ich habe auch alles versucht und mein Bestes gegeben, aber es war heute nicht anders als gestern, denn die ersten drei sind schneller als wir. Ausserdem mussten wir heute wieder mit dem harten Reifen fahren und mit dieser Entscheidung war ich wieder allein. Normalerweise ist in der Supersport der weiche Reifen immer der schnellere. Aber aus irgendeinem Grund funktionierte er an diesem Wochenende nicht für mich. Wir haben es zweimal versucht, aber jedes Mal war das Motorrad sehr schlecht zu fahren, und es traten auch immer Vibrationen auf. Bei dem Zeitplan eines Wochenendes mit nur zwei Trainings, bevor es direkt in die Superpole geht, bleibt nicht viel Zeit, um mehr auszuprobieren."
"Ich denke also, dass meine Leistung gut war. Ich bin heute wieder ein solides Rennen gefahren und habe den Druck von hinten gut ausgehalten bzw. bin in dieser Phase sogar schneller geworden. Es ist mir gut gelungen, meinen vierten Platz zu verteidigen. Damit ist klar, dass mir niemand den dritten Platz in der Gesamtwertung wegnehmen kann. Im Moment kann ich mich nicht wirklich darüber freuen, weil ich es an diesem Wochenende nicht auf das Podium geschafft habe. Das ist ein bisschen frustrierend für mich. Aber in ein paar Tagen werde ich darüber hinwegkommen und dann wird mir klar, dass ich bald meine erste offizielle FIM-Medaille bekommen werde. Auch wenn es nur Bronze in Anführungszeichen ist, so ist es doch etwas Besonderes. Es zeigt, dass ich ein solides erstes Jahr in dieser Meisterschaft hatte, und hoffentlich können wir nächstes Jahr noch einen Schritt weiter gehen. Abschliessend noch Gratulation an Nicolo Bulega zum Titelgewinn, den er gestern fixiert hat."
#PORWorldSBK - WorldSSP Superpole:
1 Nicolo BULEGA / ITA / Aruba.it Racing WorldSSP Team / Ducati Panigale V2 / 1´42.769
2 Stefano MANZI / ITA / Ten Kate Racing Yamaha / Yamaha YZF R6 / 1´43.292 +0.523
3 Yari MONTELLA / ITA / Barni Spark Racing Team / Ducati Panigale V2 / 1´43.504 +0.735
7 #23 Marcel SCHRÖTTER / GER / MV Agusta Reparto Corse / MV Agusta F3 800 RR / 1´43.690 +0.921
#PORWorldSBK - WorldSSP Rennen 2 (17 Runden):
1 Stefano MANZI / ITA / Ten Kate Racing Yamaha / Yamaha YZF R6 / 29´30.593
2 Nicolo BULEGA / ITA / Aruba.it Racing WorldSSP Team / Ducati Panigale V2 / +0.084
3 Yari MONTELLA / ITA / Barni Spark Racing Team / Ducati Panigale V2 / +3.278
4 #23 Marcel SCHRÖTTER / GER / MV Agusta Reparto Corse / MV Agusta F3 800 RR / +6.300
WorldSSP Stand:
1 Nicolo BULEGA /ITA / Ducati / 453
2 Stefano MANZI / ITA / Yamaha / 368
3 #23 Marcel SCHRÖTTER / GER / MV Agusta / 293
Fotoquelle: © [2023] MV Agusta Reparto Corse
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