B17/Landsberg am Lech – Die Verkehrspolizei Fürstenfeldbruck führte am Sonntagabend, 31. August, auf der B17 zwischen Schongau und Landsberg eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Innerhalb von vier Stunden wurden 222 Fahrzeugführer beanstandet. 148 von ihnen waren mehr als 16 km/h zu schnell und müssen mit einem Bußgeldverfahren rechnen.
Der Spitzenwert lag bei 176 km/h – erlaubt waren 100 km/h. Den Fahrer erwarten drei Monate Fahrverbot und ein Bußgeld im hohen dreistelligen Bereich. Insgesamt mussten zwölf weitere Verkehrsteilnehmer mit einem Fahrverbot rechnen.
Am Montag, 1. September, kontrollierte die Polizei erneut auf der B17, diesmal in Richtung Schongau. Auch hier fielen die Ergebnisse deutlich aus: Binnen knapp vier Stunden wurden 144 Fahrer beanstandet, sechs davon so gravierend, dass mindestens ein Monat Fahrverbot droht. Der Schnellste wurde mit 174 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen.
Die Polizei weist darauf hin, dass die B17 zwischen Landsberg und Schongau trotz ihres Ausbaus keine Kraftfahrstraße ist. Hier gilt die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Zudem wird die Strecke regelmäßig von landwirtschaftlichen Fahrzeugen genutzt, die deutlich langsamer unterwegs sind.
(Quelle: Polizei Landsberg)
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