Geltendorf – Die Bürgerinitiative "BRZ-Stoppen" – Bürgerinitiative gegen den geplanten Bauschutt-Recycling-Standort zwischen Walleshausen und Kaltenberg) – zeigt sich enttäuscht, aber nicht überrascht vom Beschluss des Geltendorfer Gemeinderats in der gestrigen Sitzung. "Nach intensiven Gesprächen mit Bürgermeister Robert Sedlmayr und Geschäftsstellenleiter Patrick Naumann sowie Beobachtungen der vergangenen Wochen war klar, dass die Gemeinde mit ihrer Entscheidung auf eine Vertagung auf Zeit setzt, um das Bürgerbegehren umzuschreiben und die Abstimmung an der Wahlurne möglicherweise bis in die Sommerferien hinauszuzögern." erklärte Benjamin Bossone, stellvertretender Sprecher der Bürgerinitiative.
„Wir haben die Absicht der Gemeinde durchschaut. Es ist offensichtlich, dass hier eine Verzögerungstaktik verfolgt wird, um unser Anliegen zu blockieren. Das ist für uns nicht akzeptabel." Die Initiative fordert daher eine rasche Entscheidung und eine umgehende Umsetzung des Ratsbegehrens. Die Bürgerinnen und Bürger haben das Recht auf eine zeitnahe Abstimmung, ohne unnötige Verzögerungen, die demokratische Prozesse untergraben.
„Wir werden weiterhin für eine transparente und faire Behandlung unseres Anliegens eintreten und fordern die Verantwortlichen auf, den Willen der Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen und die Abstimmung ohne weitere Verzögerungen durchzuführen", so Franz Zacherl, Sprecher der Bürgerinitiative. Die Bürgerinitiative bleibt aktiv und wird die Entwicklungen aufmerksam verfolgen - sie behält sich rechtliche Schritte vor.
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