Rotarier reparieren Rundwanderweg um den Wörthsee

Der Weg durch's Moos ist mit Hackschnitzeln und Kies belegt. Foto: Maren Martell

Wörthsee – Ein Spaziergang durchs Bacherner Moos ist wieder trockenen Fußes möglich. Der Garten- und Landschaftsbau Jakob Aumiller hat im Auftrag des Rotary Club Wörthsee die unmittelbaren Zugänge zu dem Steg durchs Moos in beide Richtungen jeweils mit Hackschnitzeln und Kies belegt. In den vergangenen Wochen war der Weg witterungsbedingt stark verschlammt und stand teilweise unter Wasser. Verschärft wurde die Situation noch durch die Corona bedingte hohe Besucherfrequenz. Die jetzigen Maßnahmen schaffen Abhilfe. Die Rotarier rufen allerdings Spaziergänger und Ausflügler dazu auf, unbedingt auf den Wegen zu bleiben, um die empfindliche Flora und Fauna in dem Naturschutzgebiet nicht zu zerstören. Radfahrer ist es ohnehin untersagt, durchs Moos zu fahren. Spaziergänger sind gebeten, keinen Müll in der Landschaft liegen zu lassen.

Geplant ist, weitere Reparaturen an dem Steg durch das Moos vorzunehmen. Auch wollen die Rotarier im Frühjahr einen Ramadama entlang des Themen-Rundwanderwegs um den Wörthsee veranstalten und diesen von Müll befreien sowie die Schilder säubern beziehungsweise auszutauschen, wo das nötig ist. Sorgen bereitet der immer wieder auftretende Vandalismus durch Graffiti auf den Hinweisschildern. Für die Instandhaltung des Weges sowie der Wegweiser und Hinweistafeln gibt der Rotary Club Wörthsee jedes Jahr rund 1000 Euro aus.

2013 hatte der Rotary Club Wörthsee den Themenrundwanderweg um den Wörthsee mit einem hölzernen Bohlensteg durch das Naturschutzgebiet Bacherner Moos errichtet. Richtungsweiser zeigen den Weg rund um den See. Auf großen Thementafeln wird über die Besonderheiten der Region informiert. 2015 wurde dieser Wanderweg durch einen Rätselpfad für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter ergänzt. www. woerthsee.rotary.de 

Die Rotarier rufen allerdings Spaziergänger und Ausflügler dazu auf, unbedingt auf den Wegen zu bleiben, um die empfindliche Flora und Fauna in dem Naturschutzgebiet nicht zu zerstören. Foto: Maren Martell

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